Eingetragen in Aktuelles,Sport von stephan am August 30th, 2009
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Ötztaler Radmarathon 2009 – Watn Tach
238 Kilometer durch die Alpen. 5500 Höhenmeter, dass Ganze in über 12h.
Watn Tach.
Der Tag begann um 6:45 Uhr – für uns etwas später, da wir fast ganz hinen standen – Ötztaler-Rookies halt.
Die ersten 38 km bis nach Ötz gingen bergab und es wurde sehr schnell gefahren. Schon hier wurden uns sehr kalt.
Es war gutes Wetter angekündigt und daher war es klar und frisch.
Kühtahi – 2020m
Obwohl es nicht Montag war ging es dennoch zum Thai – hier hab es zwar keine 94 und keine 23. Dafür aber 18% und zwar Steigung.
Das wir an eben dieser Steigung aber absteigen und schieben mussten hatten wir nicht bestellt und auch nicht geplant – war aber nun mal so.
Sowas passiert wenn über 4000 Radfahrer “auf einmal” den Berg hoch wollen :)
Die Abfahrt vom Kühtahi war wieder sehr schnell und sehr, sehr kalt.
Brenner 1350m – Gegessen wird pünktlich !
Vom Innsbruck aus ging es dann über 39 Kilometer hinauf zum Brenner-Pass auf 1350m Höhe. Wir konnten sehr konstant fahren und so haben wir und schnell eine
schöne Gruppe “zusammen gebaut”. Mit dieser Gruppe sind wir auch pünktlich um 12 Uhr ab der “Labestation” oben am Brenner-Pass angekommen – Stephan MZ wird’s freuen :)
Jaufen-Pass – 2090m
Nach einer flotten Abfahrt ging es dann über 15,5 km den Jaufenpass hinauf. Der Pass lässt sich sehr gut fahren und oben angekommen habe ich nach 160km
zum ersten Mal zu meiner “Geheimwaffe” gegriffen – Ihr wisst es ja schon : Snickers und Red-Bull.
Timmelsjoch 2509m
Von St. Leonhard (bei 187km) aus ging es dann zum letzten Mal bergan – dafür aber über 29 km bis auf 2509 Meter über dem Meer.
Ich muss zugeben ich habe das Ganze nicht so schwer eingeschätzt und würde beim nächsten Mal eine andere Übersetzung wählen.
So wurde unsere Fahrt durch die Alpen dann doch zu einem Kampf gegen die Karenz-Zeit.
Um 19:30 Uhr wird der Pass geschlossen. Wir sind dann aber doch 1,5h früher dort gewesen.
Nach der Passhöhe und einer kurzen Abfahrt geht es dann doch noch mal 200 Höhenmeter hinauf zur Mautstelle.
Über eine 20km langen Abfahrt ging es zurück nach Sölden.
238 km.
Das war echt sehr anstrengend. Es hat schon Spass gemacht gemeinsam mit Anja diesen Radmarathon zu fahren. Ob wir das nochmal machen würden …. wer weiß.
Jetzt ist erstmal RUHE angesagt.
Weil dieser Beitrag bestimmt nur so von orthographischen Stilblüten wimmelt hier die Ganze Story im Bewegtbild :
RIDE ON – und GUTE NACHT
Stephan
238 Kilometer durch die Alpen. 5500 Höhenmeter das Ganze in über 12h.
Watn Tach.
vorher
Der Tag begann um 6:45 Uhr – für uns etwas später, da wir fast ganz hinen standen – Ötztaler-Rookies halt.
Die ersten 38 km bis nach Ötz gingen bergab und es wurde sehr schnell gefahren. Schon hier wurden uns sehr kalt. Es war gutes Wetter angekündigt und daher war es klar und frisch.
Kühtai – 2020m
Obwohl es nicht Montag war ging es dennoch zum Thai – hier hab es zwar keine 94 und keine 23. Dafür aber 18% und zwar Steigung.
Das wir an eben dieser Steigung aber absteigen und schieben mussten hatten wir nicht bestellt und auch nicht geplant – war aber nun mal so.
Sowas passiert wenn über 4000 Radfahrer “auf einmal” den Berg hoch wollen :)
Die Abfahrt vom Kühtai war wieder sehr schnell und sehr, sehr kalt.
Brenner 1350m – Gegessen wird pünktlich !
Vom Innsbruck aus ging es dann über 39 Kilometer hinauf zum Brenner-Pass auf 1350m Höhe. Wir konnten sehr konstant fahren und so haben wir und schnell eine schöne Gruppe “zusammen gebaut”. Mit dieser Gruppe sind wir auch pünktlich um 12 Uhr ab der “Labestation” oben am Brenner-Pass angekommen – Stephan MZ wird’s freuen :)
Jaufen-Pass – 2090m
Nach einer flotten Abfahrt ging es dann über 15,5 km den Jaufenpass hinauf. Der Pass lässt sich sehr gut fahren und oben angekommen habe ich nach 160km zum ersten Mal zu meiner “Geheimwaffe” gegriffen – Ihr wisst es ja schon : Snickers und Red-Bull.
Timmelsjoch 2509m
Von St. Leonhard (bei 187km) aus ging es dann zum letzten Mal bergan – dafür aber über 29 km bis auf 2509 Meter über dem Meer. Ich muss zugeben ich habe das Ganze nicht so schwer eingeschätzt und würde beim nächsten Mal eine andere Übersetzung wählen.
So wurde unsere Fahrt durch die Alpen dann doch zu einem Kampf gegen die Karenz-Zeit.
Um 19:30 Uhr wird der Pass geschlossen. Wir sind dann aber doch 1,5h früher dort gewesen.
Nach der Passhöhe und einer kurzen Abfahrt geht es dann doch noch mal 200 Höhenmeter hinauf zur Mautstelle.
Über eine 20km langen Abfahrt ging es zurück nach Sölden.
nachher
238 km – das war echt sehr anstrengend. Es hat schon Spass gemacht gemeinsam mit Anja diesen Radmarathon zu fahren. Ob wir das nochmal machen würden …. wer weiß.
Jetzt ist erstmal Ruhe angesagt.
Weil dieser Beitrag bestimmt nur so von orthographischen Stilblüten wimmelt hier die Ganze Story im Bewegtbild :
Morgen um 6:45 Uhr geht’s los. 238 km durch die Alpen.
Nachdem es heute Nacht und am Vormittag noch heftig geregnet hat konnten wir dann doch noch 1h rollen und das Material einem letzten Check unterziehen.
Anders als in Nizza werde ich morgen mit meinem Strassen-Rad an den Start gehen – logisch. Ich werde eine Übersetzung vom 11 – 26 fahren. Vorne: 53/39. Ob das gereicht hat werde ich morgen wissen. Einziges “Gimmick” die leichten Shimano Carbon-Laufräder – wenn nicht hier dann wo sonst sollten die zum Einsatz kommen.
Wer unseren Ritt durch das Ötztal live verfolgen will, kann sich Updates per SMS zuschicken lasssen
Gemeinsam mit Anja werde isch als als Carboo4U-Mixed Team an den Start gehen.
Beim Ötztaler Radmarathon kann man sich nicht “einfach so” anmelden. Wir hatten das Glück als 2 von 4000 Teilnehmern zu Beginn des Jahres ausgelost zu werden. Jetzt nehmen wir diese Herausforderung natürlich auch an.
Nachdem ich ja von 2 Wochen nicht beim Ironman 70.3 am Start war sollte ich ausgeruht genug für den Ritt durch die Alpen sein. Auch Anja ist nach Ihrem Unfall und der OP wieder fit.
Vor Ort gibt es dann natürlich wie gewohnt eine ausführliche Berichterstattung mit Bildern und Videos.
Eingetragen in Aktuelles von stephan am August 12th, 2009
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Absage Ironman 70.3 Wiesbaden
Dieses Jahr werde ich nicht am Start des Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden stehen.
Die Form wäre da und Lust hätte ich auch. Es war im letzten Jahr mein wohl bester Auftritt. Auf Grund des Ergebnisses vom Vorjahr wäre ich
am kommenden Wochenende in der Startgruppe der “Altersklassen-Elite” zusammen mit den Profis gestartet.
Es ist aber zur Zeit einfach zeitlich nicht machbar. Anja und ich wären sowieso nur nach Clearwater geflogen wenn wir und beide qualifiziert hätten und da Anja
mit dem Schlüsselbein eh nicht starten kann, ist mein DNS nicht schlimm.
Somit wird der Ötztaler Radmarathon in 3 Wochen der Abschluss der Saison 2009 sein. Von dort gibt es dann auch wieder eine ausführliche Foto und Video Dokumentation.
RIDE ON
Stephan
Dieses Jahr werde ich nicht am Start des Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden stehen.
Die Form wäre da und Lust hätte ich auch. Es war im letzten Jahr mein wohl bester Auftritt. Auf Grund des Ergebnisses vom Vorjahr wäre ich am kommenden Wochenende in der Startgruppe der “Altersklassen-Elite” zusammen mit den Profis gestartet.
Es ist aber zur Zeit einfach zeitlich nicht machbar. Anja und ich wären sowieso nur nach Clearwater geflogen wenn wir uns beide qualifiziert hätten und da Anja mit dem Schlüsselbein eh nicht starten kann, ist mein DNS nicht wirklich schlimm.
Somit wird der Ötztaler Radmarathon in 3 Wochen der Abschluss der Saison 2009 sein. Von dort gibt es dann auch wieder eine ausführliche Foto und Video Dokumentation.
TOP-Schwimmerin Rici kam schon mit großem Vorsprung aus dem Wasser und gab mir so eine gute Grundlage für die 40 Rad-Kilometer.
Diese hätte ich fast noch einem Mix aus Touren-Rad und Zipp Vorderrad zurücklegen müssen :
Warum das ?
Als Staffel-Radfahrer war mir klar, das ich mit schnellem Material antreten muss. Also zog ich die Zeitfahrmaschine aus dem Schrank, logisch.
Der Berlintriathlon ist aber ein Wettkampf mit “Windschattenfreigabe”, darum waren Zeitfahrräder bzw. Bikes mit dieser Art Lenker nicht erlaubt.
Da ich normalerweise nicht an solchen Rennen teilnehme, hatte ich das völlig verdrängt und war nun kurz vor dem Start – mal wieder – auf der Suche nach einem passenden Rad.
3. Platz für Sport-outlet24.de beim Berlintriathlon
Team Sport-Outlet24.de mal wieder auf dem Treppchen. Nicht ganz oben wie noch im Mai aber immerhin ein guter 3. Platz.
TOP-Schwimmerin Rici kam schon mit großem Vorsprung aus dem Wasser und gab mir so eine gute Grundlage für die 40 Rad-Kilometer.
Diese hätte ich fast noch einem Mix aus Touren-Rad und Zipp Vorderrad zurücklegen müssen :
Warum das ?
Als Staffel-Radfahrer war mir klar, das ich mit schnellem Material antreten musste. Also zog ich die Zeitfahrmaschine aus dem Schrank, logisch.
Der Berlintriathlon ist aber ein Wettkampf mit “Windschattenfreigabe”, darum waren Zeitfahrräder bzw. Bikes mit dieser Art Lenker nicht erlaubt.
Da ich normalerweise nicht an solchen Rennen teilnehme, hatte ich das verdrängt und war nun kurz vor dem Start – mal wieder – auf der Suche nach einem passenden Rad.
Auf Grund meiner “Ich brauch mal ganz schnell ein Rad!!”-Erfahrung hatte ich schnell das Bike von Rici umgebaut und startklar.
Hier hätte ich allerdings mit Laufschuhen fahren müssen.
Zum Glück konnte mit Ramona dann noch schnell Ihr Rad leihen, weil Ihr Start erst 2h später war.
DANKE Ramona – ich musste nicht mal die Sattelhöhe ändern !! Gut, wenn man gute Freunde hat !
Nachdem nun das geklärt war konnte das Leihrad nach 9 Runden und alleine in Führung liegend wie ab und die Nummer an Anja übergeben.
6 Wochen nach dem schlimmen Unfall in Nizza war es für Anja der erste “Triathlon”.
Anja hat den guten 3. Platz für das Team Sport-Outlet24.de solide ins Ziel gelaufen.
Ein gutes Ergebnis an einem schönen Tag !
DANKE Anja & Rici und DANKE an Alle, die heute dabei waren.
Eingetragen in Aktuelles,Sport von stephan am August 5th, 2009
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Hilfe für Joel
Vor gut 2 Jahren hat Jive-Entwickler Joel bei einem Ski-Unfall die Gewalt über seinen rechten Arm verloren.
Joel war vor 1 1/2 Jahren in Berlin und hat uns bei einem Projekt unterstützt.
Der Arm war vollständig gelähmt. Seit einiger Zeit kann der Ihn wieder teilweise bewegen und wurde nun sogar US-Meister im Triathlon in seiner Versehrtenklasse.
Glückwunsch an dieser Stelle !!
Nun will er zur WM, die im Sept. in Australien ausgetragen wird.
Jeder kann mit einem Klick ein paar Dollar via Pay-Pay spenden – Ich hab’s getan…
Vor gut 2 Jahren hat Jive-Entwickler Joel bei einem Ski-Unfall die Gewalt über seinen rechten Arm verloren.
Joel war vor 1 1/2 Jahren in Berlin und hat uns bei einem Projekt unterstützt. Der Arm war vollständig gelähmt. Seit einiger Zeit kann er den Arm wieder teilweise bewegen und wurde nun sogar US-Meister im Triathlon in seiner Versehrtenklasse.
Glückwunsch an dieser Stelle !!
Nun will er zur WM, die im Sept. in Australien ausgetragen wird.
Jeder kann mit einem Klick ein paar Dollar via Pay-Pal spenden – Ich hab’s getan…
Eingetragen in Aktuelles,Sport von stephan am August 2nd, 2009
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18. Berliner City-Nacht – Diesel Time
Aua – das tat weh. Aber warum nur ?
Wie im letzten Jahr - damals noch die 1. Etappe meiner legendären Casino-Tour – war ich gestern Abend am Start der 18. Berliner City-Nacht.
War der “Spass” vor Jahresfrist noch in 38:05 Minuten vorbei hatte ich diesmal ganze 49 Sekunden mehr “Spass”.
Wirklich Spaßig war das nicht – es war sehr heiß. Eigentlich komme ich damit ganz zu zurecht aber gestern Abend war es wohl anders – ich musste
auf den 10 km sogar 2 mal etwas trinken.
Und weil ich ja alles so locker sehe, hab ich auch gleich mal vergessen den Garmin am Start an zu machen und erst nach ca. 1,5 km auf “los” gedrückt.
4 Wochen nach Nizza bin ich eben noch “Dieselmäßig” unterwegs. Und uch der Sieger war gestern 40 Sekunden “langsamer”
als im Vorjahr – jaja die Hitze ich sag’s euch …
Somit bin ich dann mit meinem 208. Gesamt-Platz und Platz 24 in der M35 ganz zufrieden :)
Aua – das tat weh. Aber warum nur ?
Wie im letzten Jahr – damals noch die 1. Etappe meiner legendären Casino-Tour - war ich gestern Abend am Start der 18. Berliner City-Nacht.
War der “Spass” vor Jahresfrist noch in 38:05 Minuten vorbei, hatte ich diesmal ganze 49 Sekunden mehr “Spass“. Wirklich spaßig war das nicht – es war sehr heiß. Eigentlich komme ich damit ganz zu zurecht aber gestern Abend war es wohl anders – ich musste auf den 10 km sogar 2 mal etwas trinken.
Und weil ich ja alles so locker sehe, hab ich auch gleich mal vergessen den Garmin am Start an zu machen und erst nach ca. 1,5 km auf “los” gedrückt.
4 Wochen nach Nizza bin ich eben noch “Dieselmäßig” unterwegs. Und uch der Sieger war gestern 40 Sekunden “langsamer” als im Vorjahr – jaja die Hitze ich sag’s euch …
Somit bin ich dann mit meinem 208. Gesamt-Platz und Platz 24 in der M35 ganz zufrieden :)