My Ride – Bikesetup für dem Ironman Lanzarote
Wie schon im letzten Jahr (Ironman Nizza) wurde für den Ironman Lanzarote ein eigenes Bikesetup gewählt.
Naja es ist eigentlich eine Kombination aller Erkenntnisse aus den letzten 3 Langdistanzrennen und vor Allem aus dem
Rennen in Nizza. So das ich mit dem 2010er Rad auch in Nizza viel besser unterwegs gewesen wäre.
Das Setup:
- Rahmen : Token Momenta TT Carbon
- Rennlenker
- HED Clip Lite
- Laufräder : Zipp 303
Das war’s auch schon. Der Token Rahmen ist schnell (soweit eine Rahmen allein schnell sein kann) und leicht.
Diesmal kommt kein Aerolenker zum Einsatz sondern eine Kombination aus klassischem Rennbügel (back to the Roots !) und Triathlon Aufsatz.
Der HED Clip Lite Aufsatz ist sehr leicht und lässt sich vor allem hochklappen (die Armschalen). So kann man an den langen anstiegen sogar Oberlenker fahren
- Das wäre auch in Nizza von Vorteil gewesen – und auf den Abfahrten Unterlenker. Demnach kommen auch normale Shifter zum Einsatz.
Die Läufräder sind mit den Zipp 303 nicht “megatief und super aero” Aber auch hier ein Kompromiss aus Gewicht, Aerodynamik und Alltags / Trainingstauglichkeit – das Hinterrad wird auch im Training
genutzt.
Komplett verzichten werde ich auf Triathlon-Spezifische Gimmicks wie Gel-Sattel, Lenker-Flasche , Salztablettenspender etc. Es bleibt alles weitestgehend oldschool.
Wo nix ist, kann auch nichts “wiegen” und / oder kaputtgehen.
Etwas Hightech gibt es aber dann doch : Der Garmin Edge 500 zusammen mit der Powertap-Nabe. Der Wattmesser soll dieses Jahr mein bester Freund werden. Ich werde nicht an der Geschwindigkeit
orientieren, als vielmehr an den Leistungswerten.
Weiteres Hightech Gadget: das Vittora Pannenspray. Das soll im Fall eines Platten den Reifenwechsel ersparen. Aber ich habe dann doch noch einen Backup-Schlauch mit an Board.
Das war’s auch schon.
Ob’s schnell macht .. naja .. wir werden sehen.
Ride on
Stephan
Stephan’s Weg nach Kona auf Sportme.de
Seit heute gibt es in Stephan’s neuer Privatkolumne auf sportme.de weitere Erfahrungsberichte über den Weg nach Kona.
Auf Sportme.de bloggen unter Anderem auch Alexander Wolf und Tatjana Hüfner (zum Beispiel über ihre Erfahrungen bei den Olympischen Spielen in Vancouver).
Die bloggen allerdings in der Starkolumne :)
Viel Spass beim Lesen.
Stephan
Adidas Micoach Forum Online
So … es ist soweit. Neben der nächsten Ausbaustufe der Adidas Micoach Plattform ist nun auch das passende Diskussionsforum online gegangen.
Unter http://forum-micoach.adidas.com/ könnt Ihr in 11 Sprachen über micoach spezifische Fragen diskutieren oder euch über eure Trainingspläne austauschen.

Was ist micoach eigentlich und warum schreibt stephan darüber ?
Micoach ist die Onlinecoaching Plattform vom Adidas. Mit Hilfe von micoach werden online Trainingspläne erstellt, die auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtet sind. Von Gewichtsverlust bis hin zur neuen Marathonbestzeit.
Die Pläne sehen auf den ersten Blick auch tatsächlich recht vernünftig aus. Das Ganze macht natürlich nur Sinn, wenn man den micoach Pacer benutzt. Ähnlich die beim Nike+ System werden hier mittels Beschleunigungssensors die Schritte erfasst und wie immer mit Plusgurt die Herzfrequenz.
Im unterschied zu den bekannten Systemen hat das micoach Device keinerlei grafischen Output – bis auf ein paar blinkende Lampen die, die momentane Belastungszone anzeigen. Das heißt ich sehe nicht welche Herzfrequenz ich gerade habe, aber dafür spricht der Pacer mit dir.
Er gibt mir also Audio Feedback über meine momentane Belastungszone und sagt an, wann ich schneller oder langsamer laufen soll.
Ein Demo Video gibt es hier :
Wirklich testen konnte ich den Pacer noch nicht .. kommt aber vielleicht noch.
Aber was ist daran den nun so interessant, das es auf Slowtwitch.de erwähnt wird ? Nun ja, nach langem ist es mal wieder eines meiner Projekte die online gehen :)
Dazu muss man sagen, das ich ja “nur” die Integration des Forums mit der Coaching-Plattform “gebaut” habe.
Aber ein schönes Projekt mit “passendem” Thema oder ?
Wie gesagt vielleicht gibt es ja demnächst nochmal einen “echten” Test des Pacers :)
RUN ON
Stephan
rubiTrack vs. Garmin 405
Wie angekündigt hier nun das Erste “Duell”:
Die rubiTrack iPhone-App gegen den Garmin Forerunner 405.
Das Setup:
Garmin wie immer am Handgelenk (schon 1000-fach erprobt). Das iPhone in der Gesäßtasche der Thoni Mara Laufhose.
Die Strecke:
Eine Runde über 9,5km entlang des Teltowkanals.
rubiTrack App an und iPhone verriegeln, Garmin starten und los.
Das Ergebnis:
Der Forerunner zeigt brav jeden Schlenker und jede Pinkelpause an. Auch die zurückgelegte Distanz ist wie immer die gleiche (naja immer 5 oder 10 Meter mehr oder weniger).

rubiTrack auf dem iPhone

Garmin 405
rubiTrack bzw. das iPhone scheint hier den kürzeren Weg zu nehmen. Es sieht aus, als würde hier die Luftlinie zwischen 3 Punkten zu Berechnung der Distanz herangezogen werden.
So ist die Strecke dann auch über 2 km kürzer als im echten Leben.
Woran das nun liegen mag:
1. Der Forerunner ist ein ausgewiesenes GPS-Gerät für Läufer und macht nichts Anderes – telefonieren z.B. fällt damit schwer.
2. Vielleicht war die Art wie ich das iPhone transportiert habe nicht die Beste
Anmerkung: Die rubiTrack App lässt sich nach dem Start verriegeln, damit man nicht durch versehentliches Tippen die App beendet. Auch ein eingehender Anruf beendet nicht die App !

Als nächstes wird die iPhone-App gegen den Edge 500 antreten. Dabei wird das iPhone wohl in der Trikottasche wohnen. Vielleicht sieht es da schon anders aus
Track on
Stephan
rubiTrack iPhone App
Ich bin ja seit Längerem sehr zufriedener rubiTrack Nutzer.
Die Daten meiner beiden Garmins (405 und Edge 500) werte ich nun seit Jahren mit der rubiTrack Software aus.
Das Schöne daran ist, man erhält jede Menge Daten in Form von Statistiken (welche Strecke wurde wie oft gefahren / gelaufen) wenn man Diese nur immer brav in das Tool lädt.
Das geht mit beiden Geräten problemlos. Auch der Export in die verschiedenen Formate (TCX, GPX) klappt immer. So kann ich diese auch immer brav in das Web-Tool von Jürgen laden :).
Nun wurde es aber auch mal Zeit die Rubitrack iPhone-App zu testen.
Die App ist in erster Linie ein Activity-Tracker. Die App nutzt also den im iPhone eingebauten GPS Empfänger um die Bewegungen zu tracken.
Diese können dann später mit dem rubiTrack-Desktop synchronisiert werden.
Das klappt auch in beide Richtungen. So habe ich nun alle meine Einheiten auch auf dem iPhone immer mit dabei. Einfach das iPhone in das gleiche WLAN wie den Mac auf dem rubiTrack (Desktop) läuft hängen und los geht’s.

Falls man also mal wissen möchte wo die eine oder andere Strecke lang ging, oder wie schnell man bei diesem legendären 10 km lauf war oder mit wie viel Watt man den Trainingspartner beim Ortsschildsprint zersägt hat :)

Alles sehr wichtige Informationen, die den Preis von 11,99 Euro rechtfertigen – oder !? :)
Auch die wichtigsten Statistiken werden mit übertragen.
Es gibt auch eine gratis Version : den rubiTrack Recorder. Dieser kann “nur” die Strecken aufzeichnen und speichert diese.
Jetzt fehlt nur noch der Test Garmin 405 vs. Garmin Edge 500 vs. rubiTrack on iPhone. das mach ich bestimmt sehr bald. Mal sehen wie lange der Akku im iPhone durchhält :)
Track on
Stephan
Einrollen – Mallorca 2010

Anja-Leuendorff.de online
Ich hab’s ja nicht mehr für möglich gehalten aber nun ist es doch soweit – Anjas Homepage ist online.
Geht doch :) Viel Spass
Klick ON
Stephan
Weckdienst – Sleep Cycle iPhone-App




